23.03.2011
Böllhoff Japan ist trotz aktueller Krise nicht beeinträchtigt
Nagoya, viertgrößtes japanisches Industriezentrum und Sitz der japanischen Niederlassung von Böllhoff, wurde von Erdbeben und Tsunami am 11.03.2011 verschont.
Böllhoff Niederlassung in Japan von Beben verschont
Laut dem Geschäftsführer der japanischen Niederlassung von Böllhoff (BOJ), Joachim Günther, sind die Mitarbeiter und ihre Familien wohlauf und der Arbeitsalltag im Raum Nagoya nimmt seinen gewohnten Gang.
Obwohl das Hauptbeben mit einer Stärke von 8,9 ca. 2 Minuten anhielt und auch bei BOJ stark zu spüren war, richtete es zum Glück in der Region rund um Nagoya keinen Schaden an. Die Stadt ist ca. 500 km von der Krisenregion entfernt.
Auch gibt es keine Auswirkungen durch die Störfälle im AKW Fukushima!
Stark betroffen ist jedoch der Großraum Tokyo sowie die nördliche Hälfte Japans – etliche Kunden dort sind von Erdbebenschäden, Strom- und Produktionsausfällen betroffen, was sich noch längere Zeit auf die Lieferketten auch in der jap. Automobilindustrie auswirken wird.
Böllhoff Kollegen weltweit als auch die japanischen Kollegen selbst, hoffen auf einen guten und baldigen Ausgang der aktuellen Krise in Japan.
Über die Stadt Nagoya
Nagoya ist eine Großstadt, Hafenstadt und Verwaltungssitz der japanischen Präfektur Aichi auf Honshū am Pazifik (Japan). Nagoya ist mit 2,2 Mio Einwohnern nach Tokio, Yokohama und Ōsaka viertgrößtes japanisches Industriezentrum.
Quelle: www.wikipedia.org